Auch 2026 verbrennt der Ansatz „Wir schalten Werbung, dann kommt Traffic“ Geld. Wer PPC in Gewinn verwandelt, steuert über Break-even ACOS, TACOS-Trend, CVR und Profit/Order. Dieser Leitfaden ist für alle, die PPC nicht als „Report“, sondern als Gewinnsystem aufbauen wollen.
Der erste Schritt, um PPC in Gewinn zu verwandeln, ist nicht romantisch: eine Kostentabelle. Wenn deine Gewinnformel nicht klar ist, glaubst du zu optimieren — und vergrößerst den Verlust.
Break-even ACOS ist der maximale Anteil, den du für Werbung ausgeben kannst, ohne dein Gewinnziel zu zerstören. Das nicht zu kennen und Bids zu erhöhen heißt: Budget verbrennen.
„Eine Kampagne für alles“ ist Kontrollverlust. Wer PPC profitabel macht, baut rollenbasiert: Gewinner werden skaliert, Datensammler werden begrenzt.
Wachstum ohne ausreichendes Budget für Exact heißt: im Broad ersaufen. Mindestdisziplin 2026: Budgetanteile + KPI-Schwellen.
Ohne Search Term Report wird PPC nicht gemanagt. Begriffe, die kosten aber nicht verkaufen, sind der Feind des Gewinns.
Bei niedriger CVR führt Bid-Erhöhung nur zu höherem CPC. Ohne Conversion kein Gewinn. Erst die Seite verbessern, dann skalieren.
Wenn TACOS fällt, werden organische Verkäufe stärker. Wenn TACOS konstant/hoch bleibt, bist du PPC-abhängig — sobald Budget gekürzt wird, fällt der Umsatz.
Gewinn bei Amazon PPC entsteht nicht durch „mehr ausgeben“. Kenne deine Limits, baue die Struktur, schließe Lecks, erhöhe die CVR und ziehe TACOS nach unten. Ohne Gewinn kein Erfolg — nur aufgeblasene Reports.
Lass uns Break-even pro Produkt berechnen, die Kampagnenstruktur aufsetzen, Negative-Keyword-Disziplin etablieren und einen profitablen Skalierungsplan für Amazon.de definieren. Ziel sind nicht aufgeblähte Verkäufe — sondern nachhaltiger Gewinn.