FBA ist nicht „Produkte ins Amazon-Lager schicken“. FBA bedeutet, dass Bausteine wie Bestandsplanung, Versandkosten, Größen-/Gebührenmanagement, Lagerdauer und Retouren als ein System zusammenspielen. Ein falsches Setup macht FBA nicht zum Vorteil, sondern zum Kostenmultiplikator.
FBA-Management bedeutet nicht nur, Ware zu versenden. Es heißt, alle Bausteine zu steuern, die Kosten und Profitabilität bestimmen – noch bevor der Verkauf startet. Andernfalls erzeugt FBA durch versteckte Ausgaben stille Verluste.
Die Denkweise „Ohne FBA geht es nicht“ ist falsch. FBA ist unter den richtigen Bedingungen ein starker Hebel; unter den falschen Bedingungen verbrennt es Budget.
Diese Fehler wirken „klein“, aber je größer das Volumen, desto direkter schneiden sie in die Profitabilität.
Wer FBA-Kosten nur als „Fulfillment Fee“ sieht, irrt. Die echten Kosten ergeben sich aus dem gesamten Prozess.
Die Inbound-Logistik ist für viele Verkäufer ein unkontrollierter Kostenblock. Ohne den richtigen Karton, den richtigen Plan und die richtige Konsolidierung blähen sich die Ausgaben auf.
Nicht jedes Produkt muss in FBA. Bei großen, schweren oder margenarmen Produkten ist der „One-Model“-Ansatz oft falsch.
Wir verkaufen nicht „FBA für alle“. Wir bauen das profitabelste Modell passend zu Produkt und Ziel. Wachstum ist nicht nachhaltig, wenn FBA Shipping und Kostenblöcke nicht unter Kontrolle sind.
Wenn Sie diese Fragen vor FBA nicht klar beantworten können, sind Sie im Risiko.
Machen Sie es nicht kompliziert. Für profitables FBA reichen drei saubere Grundlagen.
FBA-Management bedeutet nicht: Ware verschicken, Lager füllen oder Amazon vertrauen und warten. Profit entsteht, wenn das richtige Produkt + der richtige Zeitpunkt + die richtige Logistik + die richtigen Operations zusammenkommen.
Grexon optimiert FBA Shipping und den operativen Prozess End-to-End. Auch bei großen oder in FBA besonders kostenintensiven Produkten bauen wir gemeinsam das richtige Modell.